bier, schlamm, heavy metal & antisexistische queerparty

so, bis sonntag abend gibt es hier erst mal nix zu neues zu lesen, denn ich bin (zum 5. mal inzwischen!) auf dem Wacken Open Air – und sogar backstage auf dem pressecampingplatz, ha! dh tolle bands gucken (Machine Head! Suffocation!), moshen, luftgitarre spielen, ganz viel „SLAAAAYEEEEEER“ und „HEEELGAAAAA“ schreien, grillen, gröhlen, eklige dosengerichte verzehren, und was es an festival-kompatiblen niveaulosen freuden sonst noch so gibt – männer mit sixpacks zB:

ein ist jedenfalls klar: ein festival, bei dem auch leute wie die hier oder sogar gute freunde von mir als pressevertreter akreditiert werden, ist eh jenseits von gut und böse. wird das herrlich primitiv… was adorno wohl dazu gesagt hätte? ach, scheißegal.

nur eins ist etwas blöd an der sache: ich verpasse so „Genderterror meets Ladyfest“, und lerne somit auch nicht die Probierung kennen. wird bestimmt nE ganz tolle/s/r vortrag/konzert/party, und eine geheimnisvolle intuition verrät mir, dass die chancen gut stehen werden, den song, der diesem blog den namen gegeben hat, da zu ohren zu bekommen. und gaaanz viel anderen tollen kram. also, geht hin, wenn ihr könnt!


2 Antworten auf „bier, schlamm, heavy metal & antisexistische queerparty“


  1. 1 sammelsurium 06. August 2005 um 23:50 Uhr

    helga schreien geht gar nicht, und du hast voll was verpasst.

  1. 1 bigmouth_strikes_again :: froh Pingback am 05. Oktober 2005 um 0:54 Uhr
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