hardcore war auch 1986 schon scheiße

eine perle auf youtube: Phil Donahue diskutiert in seiner talkshow mit mitgliedern diverser wichtiger bands, ob ihre erzreaktionären anti-welfare-texte nicht doch ein klein bisschen rassistisch sein könnten:

(via)


11 Antworten auf „hardcore war auch 1986 schon scheiße“


  1. 1 subwave 17. Februar 2007 um 14:12 Uhr

    @offtopic: ob du da „guilty of being white“ nicht ein bischen falsch verstanden hast? ich denke, gerade auf minor threat trifft diese kritik nicht zu. vor allem, weil ian ja 1986 schon längst mit „embrace“ beschäftigt war…

  2. 2 shocked 17. Februar 2007 um 17:38 Uhr

    Die Szene-Idioten in der Talk-Show sind ja wohl unter aller Sau – kein einziger scheint auch nur ein klein wenig zur Reflektion fähig. Hauptsache Arbeit, und die blöden Migranten nehmen uns die Jobs weg, obwohl die doch nicht mal richtig Englisch sprechen… Echt eklig! Genauso dumm die Kommentare bei Youtube. Kaum einer scheint die Dummheit der Hardcore-Leute in der Show zu bemerken.

  3. 3 fitzcarraldo 19. Februar 2007 um 18:44 Uhr
  4. 4 Matt 04. März 2007 um 20:34 Uhr

    Also ich hab nur bis dahin gekuckt wo der Text verlesen wird. Mehr braucht man von dem Schotter auch nicht hören. Selbst wenn man mal davon ausgeht, daß der Text sich nicht nur an (bzw. gegen) schwarze Menschen richtet ist & bleibt es erzkonservativer (Un-)Hirnabfall. Deppen!

  5. 5 Der Klaus 18. März 2007 um 19:46 Uhr

    Ich sage mal so:
    Die Mukke ist geil
    die Texte zum großen Teil müll…
    besonders weil es echt mal viele patriotische und antikommunistische lyrics gibt…
    jaja scheiß usa mal wieder :P ;)

  6. 6 rambo kid 21. März 2007 um 21:58 Uhr

    Welche Bands sind das?
    Ich habe nur Agnostic Front erkannt.

  7. 7 urbanology 03. August 2007 um 15:03 Uhr

    @der klaus

    und das ein zusammenhang zwischen dieser testosteron geschwängerten musik, dem habitus, dem charakter der musik und den texten bestehen könnte, darauf bist du bisher nicht gekommen? bands mit solchen aussagen spielen ja nicht umsonst fast ausnahmslos einen bestimmten bollo-hc stil!

    minor threat würde ich da aber auch ganz bestimmt rausnehmen, die mit den homophoben cro-mags, den rassistischen slapshot oder sonstigem mist zusammenzuwerfen passt einfach nicht.

  8. 8 urbanology 03. August 2007 um 15:06 Uhr

    achja, das video ist nicht länger verfügbar :(

  9. 9 d. 18. Juni 2008 um 22:17 Uhr

    als ob hardcore generell rassistische, homophobe, sexistische (…) mackermusik wäre. differenzieren wäre angebracht. klar, von bands wie agnostic front, slapshot und sonstigen hier genannten ist nicht viel anderes zu erwarten. aber es gibt auch hardcore-bands, die das genaue gegenteil davon sind bzw. sich bewusst von solchem tough-guy-tum distanzieren. minor threat ist hier nur ein beispiel.

  10. 10 guy incognito 07. November 2008 um 17:42 Uhr

    @urbanology
    da es auch bekloppte und rassistische Singer/Songwriter (also akustisch fast das Gegenteil) gibt, ist das Argument hinfällig. als ob Form und Inhalt (zumindest: mittlerweile) noch so krass zusammenhängen.

  1. 1 Jerking off to Agnostic Front at Fraktale Pingback am 05. Dezember 2007 um 21:15 Uhr
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